Fürst Vlad III. Dracula (1431-1476) diente Bram Stoker als Vorbild zu seinem Roman „Dracula“. Aber war der Fürst wirklich ein Vampir?

Folgen Sie uns auf eine Reise zurück in die Zeit des Mittelalters, wo Dracula seinem Ruf als „Wüterich“ alle Ehre machte.

Wie entstand der Glaube an Vampire in Transsylvanien? Gab es die Untoten wirklich - und gibt es sie vielleicht noch heute?

Die letzte Hinrichtung eines Vampirs fand - so unglaublich es klingt - im Jahre 2004 statt!

Im Rahmen dieser Führung liest Liane Angelico erstmals aus der modernisierten Fassung des Gedichts „Von einem Wüterich, der hieß Fürst Dracula aus der Walachei“ von Michel Beheim:

 

 

 

Es war seine Lust und gab ihm Mut,

wenn er fließen sah des Menschen Blut.

Da er die grausig Gewohnheit besaß,

dass seine Händ’ in frischem Blut er wusch,

wenn er bei seiner Mahlzeit saß.

 

Ort:
Burg Lockenhaus im Burgenland
http://www.ritterburg.at

Termine:
Samstag, 5. und 19. August 2017
jeweils um 14:00 und 16:00 Uhr
Eintritt mit Führung: 11.- Euro